Schulz-Hendel zu Gast beim Neujahresempfang Harburg: Grüne Power im Landkreis Harburg mit mehr als 70 Neumitgliedern

Detlev Schulz-Hendel und weitere Gäste des Neujahrsempfangs © Grüne Kreis Harburg

Das Jahr 2019 war für das grüne und nachhaltige Verständnis ein Meilenstein. Nicht nur, dass erstmals Millionen von Menschen für den Klimaschutz auf die Straßen gegangen sind. Auch die Ergebnisse der Europawahl haben der Politik den klaren Auftrag erteilt Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen. Das diese Themen nicht neu für Die Grünen im Landkreis Harburg sind wurde bei dem Neujahresempfang am 5. Januar in Jesteburg auch noch einmal deutlich.

So wurden im Jahr 2019 mehr als 70 Neue Mitglieder in den einzelnen Ortsvereinen des Landkreises aufgenommen. Gleichzeitig wurden auf dem Neujahrsempfang 22 Mitglieder mit einem Apfelbaumsetzling als symbolische Ehrung für eine mindestens 30-jährige Grüne Zugehörigkeit beschenkt. Dabei stehen im Augenmerk des politischen Handels nicht nur die klassischen Grünen Thema, sondern auch die Bereiche nachhaltiger Finanzen und ganz vorne weg die Bereiche Digitalisierung und ÖPNV.

Anwesend war auch der Verkehrspolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Detlev Schulz-Hendel, der insbesondere den Ehrenamtlich engagierten im Kreisverband Harburg-Land dankte.

Es ist doch gerade das kommunalpolitische Engagement vor Ort, welches das Fundament für Grüne Erfolge ist. Auch im neuen Jahr stehen wir gerade im Verkehrssektor angesichts des Klimanotstandes vor riesigen Herausforderungen. Statt schwarzer Null und Schuldenbremse brauchen wir Investitionen in die Zukunft. Während China mehr als 100 Milliarden in den Ausbau der Bahn investiert, werden in Deutschland die Investitionen für den Schienenausbau zugunsten des Neubaus von Bundesfernstrassen reduziert. Diese verfehlte Verkehrspolitik spiegelt sich auch bei der GroKo in Niedersachsen wider. Wir brauchen deutlich mehr Engagement bei der Finanzierung des ÖPNV, für die Radwegestruktur. Die Reaktivierung von Bahnstrecken muss dringend und zeitnah in Niedersachsen fortgesetzt werden. Hiervon würde auch der Landkreis Harburg profitieren.

 Hier geht's zum Bericht und der Homepage des KV Harburg Land

 

 

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