108.000 Euro für Kunst in Lüneburg:Detlev Schulz-Hendel, Fraktionsvorsitzender und Pascal Mennen, MdL: Starkes Signal für Kultur vor Ort

Lüneburg. Das Land Niedersachsen unterstützt dieses Jahr 24 Kunstvereine mit insgesamt 900.000 Euro. Ziel der finanziellen Unterstützung ist es, möglichst vielen Menschen in Stadt und auf dem Land den Zugang zu zeitgenössischer Kunst zu ermöglichen. Der Kunstverein Lüneburg wird mit 10.000 Euro und die Halle für Kunst mit 70.000 Euro gefördert. Zudem erhält der Kunstverein Tosterglope 28.000€ Förderung.

Lüneburg. Das Land Niedersachsen unterstützt dieses Jahr 24 Kunstvereine mit insgesamt 900.000 Euro. Ziel der finanziellen Unterstützung ist es, möglichst vielen Menschen in Stadt und auf dem Land den Zugang zu zeitgenössischer Kunst zu ermöglichen. Der Kunstverein Lüneburg wird mit 10.000 Euro und die Halle für Kunst mit 70.000 Euro gefördert. Zudem erhält der Kunstverein Tosterglope 28.000€ Förderung.

„Ich bin stolz, dass die Kunstschaffenden in Lüneburg diese finanzielle Unterstützung erhalten. Er ist ein wichtiger Impulsgeber in unserer Region und schafft es, mit innovativen Konzepten die Menschen vor Ort für zeitgenössische Kunst zu begeistern“, so der grüne Fraktionsvorsitzende Detlev Schulz-Hendel aus Lüneburg. „Die Unterstützung durch das Land ist mehr als nur ein Zuschuss. Sie ist Ausdruck echter Wertschätzung für das Engagement vor Ort.“ Die rot-grüne Landesregierung zeige, dass es ihr ernst sei mit einer vielfältigen Kulturpolitik und der kulturellen Teilhabe.

Gefördert werden ambitionierte Ausstellungen und innovative Programme der Kunstvermittlung. Entscheidend für die Förderung sind hohe künstlerische Qualität, überregionale Ausstrahlung, die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen sowie zeitgemäße Vermittlungsformate.

Pascal Mennen, Landtagsabgeordneter für Lüneburg dazu: „Kunstvereine leisten unverzichtbare Arbeit, in den Städten genauso wie im ländlichen Raum. Sie holen zeitgenössische Kunst aus der Nische, stoßen gesellschaftliche Debatten an und geben insbesondere jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne.“

Bei der Auswahl wurde das Land Niedersachsen durch eine Fachkommission beraten.

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